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Sprintregatta in Urstein (13.5.2010), zwischen Salzburg und Hallein

Der Tag wird insgesamt sehr lang. Urstein und retour kostet ca. 7 Stunden Fahrzeit mit dem Hänger.

Dazwischen bieten sich noch einige Sprintrennen an, da die Strecke 500m lang ist.

Somit heist es aufstehen (05.00), Abfahren (06.00), Ankommen in Urstein (09.30), dann

abladen, aufriggern, aufwärmen, Rennen fahren, pausieren, Rennen fahren, pausieren,…., gelegentlich was essen, trinken.

Und sich vor dem Regen schützen, der am Nachmittag für Rundum-Bewässerung sorgte. Dafür war recht wenig Wind.

Rennen:

Mix2x:

Evi und Thomas D. sprinten routiniert, nur 1 Gegner ist viel jünger und wenig schneller.

Verena und Norbert debutieren und sehen garnicht schlecht aus.

M2x:

Schurli und Clemens treten im Doppelzweier an und fahren zeitlich im Mittelfeld.

Klemens und Thomas D. fahren erstmals im Sprintrennen und – naja – wir lernen bei jedem Rennen.

W2x

Verena und Evi fahren die Strecke engagiert, die (viel) jüngeren Gegninnen kommen etwas früher ins Ziel.

JMA1x

Klemens fährt sein erstes Einer-Rennen und fängt auch prompt einen der berühmten Salzach-Krebse.

Schurli fährt ebenfalls und läßt seinen Gegnern den Vortritt

Clemens erwischt einen superschnellen Vorlauf und wird mit guter Zeit Zweitplatzierter.

MMasters4x

Norbert in Renngemeinschaft fährt ein schnelles Rennen und gewinnt seine Altersklasse

W1x

Evi (als Mastersruderin) in der allgemeinen Frauenklasse feuert ihren Einer über die Strecke und wird beeindruckende Zweite.

JMA2x

Schurli und Clemens wachen auf, hetzen ihre Gegner und erreichen die Silberne in guter Laufzeit

M4x

Schurli, Clemens, Klemens und Thomas D. treten gegen starke Konkurrenz an und können ein Boot schlagen.

MMasters2x

Antonis und Thomas L. fahren couragiert, haben die stärksten Gegner und erreichen insgesamt eine gute Zeit.

Norbert und Thomas D. erreichen im anderen Lauf die selbe Zeit und können damit einen Gegner schlagen

Mannschaftswertung

Obwohl mit relativ wenig Startern vertreten gelingt uns ein guter Platz im Mittelfeld, der uns einige Punkte für die ÖVMM-Wertung bringt.

Heimfahrt:

Die Westautobahn versinkt in Wasserströmen, das Zugfahrzeugt surft in den Spurrillen, glücklicherweise sind wir Ruderer und können mit dem nassen Element einigermassen umgehen.

Um ca. 22.00 Uhr erreichen wir den Club, es regnet in Strömen.

Tags drauf laden wir ab, es regnet in Strömen.

Kurz: die folgenden 10 Tage regnet es nahezu immer in Strömen. Und das für alle. Und das ist eben so. Als Ruderer nehmen wir Wasser woher und wie auch immer. Fast ohne Widerworte.

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