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Archiv für Juni, 2010

Int. RR in Ottensheim 2010

Georg Karner siegt als Mitglied des Wiener Städteachters im Junioren-Achter Bewerb – Karner/Fickl holen Bronze im Junioren Doppelzweier!

Der von Christoph Engl zusammengesetzte Junioren Achter tratt in Ottensheim zum ersten Rennen an und konnte mit guter Wasserarbeit das Rennen vor einer Auswahl aus Salzburg für sich entscheiden.
Im Juniorendoppelzweier können sich die beiden beachtlich schlagen und gewinnen am Sonntag nur wenige Zehntelsekunden hinter der Staw die Bronzemedaille im Junioren 2x Finale!
Sowohl Samstag, als auch Sonntag war das Boot aus Seewalchen eine Klasse für sich, aber dahinter gab es über die gesamte Strecke ein Bord an Bord Rennen. Am Samstag noch knapp Vierte aber vor der Mannschaft von Staw, konnten am Sonntag die Kärntner geschlagen werden, dafür hatte Staw nach Zielfoto den Bugball vorne.
Georg und Clemens präsentierten sich in guter Form und lassen optimistisch auf die ÖM im Herbst blicken. In 3 Wochen wird Georg auch noch Wien im Städteachter beim Ruderweltcup in Luzern vertreten!
Klemens Matousek holte sich im Junioren Einer seine ersten Erfahrungen und konnte sich von Lauf zu Lauf steigern.
Gratulation an unsere Junioren zum erfolgreichen Abschneiden bei der Int. RR in Ottensheim.
Und bitte Daumen drücken für den Achter in Luzern!

Internationale Regatta in Klagenfurt (29./30.5.2010)

25. Juni 2010 Thomas D. Keine Kommentare

Kärnten ist wetterbegünstigt, wie wir allgemein wissen.

Somit freuen wir uns auf die Reise an den Wörthersee und werden tatsächlich mit relativ wasserfreiem Himmel belohnt.

Relativ deswegen, weil beim Rudern immer wieder Wasser vom Himmel auf den Sportler fällt, z.B. ausgelöst durch Linienschiffe am Wörthersee, deren Wellen (gefühlt) über dem Ruderer zusammenschlagen.

Oder weil am Hauptplatz von Velden Wasserfontänen hochsteigen, die bei falscher Windrichtung ebenfalls mit dem willigen Wassersportler kollidieren.

Oder weil beim Öffnen der Cola-Dose der Wirt vorher nicht aufgepasst hat. Mehr…

Sprintregatta in Urstein (13.5.2010), zwischen Salzburg und Hallein

25. Juni 2010 Thomas D. Keine Kommentare

Der Tag wird insgesamt sehr lang. Urstein und retour kostet ca. 7 Stunden Fahrzeit mit dem Hänger.

Dazwischen bieten sich noch einige Sprintrennen an, da die Strecke 500m lang ist.

Somit heist es aufstehen (05.00), Abfahren (06.00), Ankommen in Urstein (09.30), dann

abladen, aufriggern, aufwärmen, Rennen fahren, pausieren, Rennen fahren, pausieren,…., gelegentlich was essen, trinken.

Und sich vor dem Regen schützen, der am Nachmittag für Rundum-Bewässerung sorgte. Dafür war recht wenig Wind. Mehr…