Vorschau auf den Ruderweltcup in Luzern – Manuela Laimböck in guter Form bei der finalen Vorbereitung
Nur noch eine knappe Woche, dann wird Manuela Laimböck auf dem “Göttersee” in Luzern wieder mitten in der Weltklasse antreten.
Der hervorragende 5. Platz beim Weltcup in München eröffnete Manuela die Möglcihkeit beim hochkarätigsten Ruderevent des Jahres antreten zu dürfen. Luzern ist nicht irgendeine Regatta, Luzern ist Ruderfeeling pur, ist Adrenalin ohne Ende…! 
Dieses Wochenende finden die letzten Trainingszeitläufe statt. Bei schwierigen Bedingungen im LZ konnte Manuela heute mit einer gute Leistungssteigerung seit München aufzeigen. Für Luzern ist diese allerdings auch nötig und wir blicken entsprechend optimistisch auf den 2. Ruderweltcupstart.
Wie läuft die Weltcupwoche ab?
Montag und Dienstag Abschlußtraining. Am Dienstag Abend wird das Boot verladen und bereits auf die Reise geschickt. Am Mittwoch Früh werden wir mit einem Gemeinschaftsbus nach Luzern anreisen, um am Abend dort nach der Ankunft die ärgste Müdigkeit bei einem lockeren Training rauszurudern.
Donnerstag ist ein normaler Trainingstag, um die Strecke kennenzulernen und das finale Bootsgefühl zu bekommen.
Freitag um 9:00 Uhr geht es wieder los. Es heißt Daumen drücken für ein wenig Losglück und einen guten Vorlauf. Die ersten beiden steigen direkt in das Halbfinale auf, der Rest muß in den Hoffnungslauf am Nachmittag.
Samstag um 09:30 Uhr. Halbfinale – Wir hoffen, dass wir dabei sind und um den Einzug ins Große Finale von Luzern kämpfen können. Daumen drücken und mitfiebern hilft!
Samstag 15:36 Uhr B-Finale, 16:00 Uhr – A-Finale – Daumen drücken – es geht nicht nur um ein weiteres gutes WC Resultat, sondern auch um eine mögliche WM-Qualifikation.
Tipp!
Die aktuellen Liveberichte können wie gewohnt auf der FISA homepage mitverfolgt werden. Ganz spannend ist das neu eingeführte GPS, mit dessen Hilfe über die gesamte Strecke die Bootsgeschwindigkeiten und Positionen miterlebt werden können!

